Afghanistan
 

Es war eines der schönsten Länder der Welt

Von Kabul aus Richtung Westen

 

Von Kabul nach Ghazni sind es 150 km. Weiter nach Kandahar sind es 564 km. Die Straße wurde in den 60ger

Jahren von den Amerikanern gebaut - die Russen waren ja nur an Nord-Süd-Verbindungen interessiert, um das

Land mal erobern zukönnen, was ja gründlich schief ging.

 

Beim Straßenbau in Afghanistan ging so manches schief. Brannte doch damals, als alle Straßenbauten

abgerechnet werden sollten, zufälliger Weise ausgerechnet das Arbeitsministerium ab! Sind die nicht

sympathisch, die Jungs?

30 km hinter Kabul, vor der Kulisse des Hindukusches, liegt das erste Serail rechts neben der Straße nach

Kandahar - oder jedenfalls das, was noch übrig geblieben ist. 30 km sind genau die Tagesleistung einer

Karawane. Diese fanden hier Unterkunft, Wasser, Essen und Schutz für Mensch und Tier.

 

Das ganze Land war in diesem Abstand von den aus Lehm gebauten Karawanenhotels entlang der Haupthandelsrouten überzogen. Es ist eines der gelungensten Bilder mit dem schneebedeckten Hindukusch im Hintergrund und dem Größenunterschied Mensch und Kuh und den Ausmaßen des Serails aus vergangener Zeit.

Durch diese Tal verlief die Straße

nach Kandahar. Kabul liegt 1791 m

hoch wie die Straße hier. Der

Standort des Fotografen liegt auf

ca. 3000 m mit Blick nach Norden.

An diesem Nordhang hatten sich

die Deutschen vom Technikum

Kabul in einer kleinen Hütte einen

stationären VW-Käfermotor

aufgestellt. An den Sonn- und

Freitagen im Winter zogen sie so

die Skifahrer an Stahlseilen auf den

Hang nach oben.

In etwa die gleiche Ansicht mit Blick

nach Norden. Links in den

Ausläufern des Hindukusch liegt

irgendwo im Dunst Paghman.

 

Mitten im Dezember 1970 bei

Sonnenuntergang liegt der Rauch

von unzähligen Holzfeuern über

der Hochebne, 30 km westlich der

Stadt.

 

Kabul hatte damals kaum 400.000

Einwohner. Heute sind es mehr als

3,5 Mio. und die Luftverschmutzung hat ungeheuere Ausmaße angenommen. Es gibt keinen Wind der den Dreck verteilt, ähnlich schlimm wie in Ankara und in Tehran.

Viele Kilometer weiter in Richtung

Ghazni hat sich die Landschaft

immer noch nicht verändert. Die

Straße führt an den Ausläufern des

Hindukuschs entlang.

 

Hier ist eine der vielen Mautstellen

die es damals auf allen Straßen

des Landes gab.

Eine Begegnung am frühen

Morgen. Bauern bringe wohl ihre

Ware auf den Markt nach Kabul.

Sie müssten noch 3 Tage laufen

um die Stadt zu erreichen. Aber

warum sind unverschleierte

Kutschifrauen dabei? Die Zelte

brauchen sie ja zur Übernachtung.

Für Normaden ist die Karawane zu

klein. Auch fehlt das Vieh...

 

Der Hund sieht aus wie ein Wolf.

 

Fotografieren war nicht gerade

erwünscht - da flogen schon mal

Steine.

Ghazni, Höhe 2183 Meter

Das Wahrzeichen von Ghazni ist

die Burg. Die Aufnahmen sind von

1971. Damals nutzte das Militär die

Festung.

 

Heute hat Ghazni knapp 50.000

Einwohner, mehr als die Hälfte sind

Tadschiken. Um so mehr

verwundert, dass gerade hier die

Taliban so ungestört ihr Unwesen

treiben und mit den Geiseln (1

Deutscher, 23 Südkoreaner) in den

umliegenden Bergen

Zentralafghanistans verschwinden

können. Vor 1000 Jahren lebten

hier viele große persische Dichter

und Wissenschaftler. Die Gräber

kann man hier finden. Siehe

http://de.wikipedia.org/wiki/Ghazni

Wir nannten den Dukan

"Woolworth" Er hatte alles, was

Afghanenherzen auf Reisen höher

schlagen ließ - sogar rote Tücher

als Mitbringsel für die Familie

daheim. Klingesdraht, Nüsse,

Zwiebeln, Knoblauch, Munition,

Lederriemen, Süßes....

 

So ein Dukan ist der Traum eines

jeden Afghanen. In der Mitte

drinsitzen, auf Kundschaft warten

und kräftig handeln und feilschen.

Und er wusste alles über den

Zustand der Straße von den

Reisenden! Was brauchte er

Telefon...

Azzis, der Cheftechniker (links) und

der Bürgermeister von Ghazni.

Oder war es gar der Gouverneur?

Die Einladung zum Essen von ihm

waren gefürchtet und man durfte

sie ja nicht ablehnen. Es dauerte

Stunden, bis der gerade

eingefangene Gockel auf den

Boden (man saß im Schneidersitz

auf der Erde) kam. Der war meist

so zäh, dass schwere Muskelkater

im Kiefer noch lange anhielten.

 

Derweil aßen die Afghanen einen

riesigen Teller mit frischen

Knoblauchzehen mit Salz als

Vorspeise auf.

Dann, viele Stunden eng

aneinander gepresst im VW-Bus

bei der Weiterreise zwischen der

Entscheidung entweder zu

ersticken oder zu erfrieren - dabei

kann Reisen so schön sein...

Alte Serails und Festungen

bestimmen das rauhe Bergland

Ghaznis und der gleichnamigen

Hauptstadt. Nicht minder rau sind

auch heute noch seine Bewohner.

Zumindest ein verblendeter Teil

davon.

Sei es durch krurse

Religionsauslegung oder

schlichtweg aus krimineller

Energie. Hier wurden Mitte 2007

die Südkoreaner gefangen

genommen und zwei von Ihnen

und ein Deutscher ermordet. Ihr

Verbrechen? Sie wollten den

Afghanen helfen.

 

Ghazni war bei den Afghanen für

die Produktion von Süßigkeiten

berühmt. Hier wurdensie verkauft.

Vorne rechts in den drei Körben

liegen gezuckerte Maulbeeren,

köstlich zu Tee: zerkauen und den

Tee rüber laufen lassen...

Wohl in keinem Haus fehlten diese Produkte, billig hergestellte Massenware aus Pakistan. Hier in einem Dukan auf dem Bazar von Ghazni. Früher wurde der Reis in reicheren Familien auf schön verzierten und verzinnten Kupferplatten auf den Boden in die Mitte des Raumes gestellt. Heute mussen die großen Schalen aus Alu den kunstvoll zu einem Kegel aufgeschichteten Reis aufnehmen.

Die grell gefärbten Süßigkeiten

waren damals eher nicht nach dem

Geschmack von uns Europäern.

 

Obwohl, man kann es nicht wissen,

vielleicht lag es auch nur am Klima.

Die Vielfältigkeit der Sü.igkeiten ist

derart groß, sicherlich wären sie

eine Bereicherung im Sü.igkeiten

Großhandel, zu mindestens im

Internet.

 

Viele der angebotenen Sü.igkeiten

beinhalteten neben Zucker unter

anderem auch Pistazien und

vereinzelt sogar weißen Nougat, der

in Afghanistan (und mittlerweile

auch in Deutschland) unter dem

Namen Halva bekannt ist. Halva ist

seit Jahrhunderten bei den

Afghanen eine beliebte, wenn auch

für die meisten nur zu besonderen

Anlässen gereichte Süßigkeit.

Von Ghazni nach Kandahar

Reist man von Kabul nach

Kandahar bemerkt man den Pass

bei Ghazni gar nicht. Was sind in

Afghanistan schon 400 m

Höhenunterschied.

 

Da die Hochebene von Kandahar

auf 1010 m liegt, ist der Pass auf

der Rückfahrt nach Kabul schon zu

merken, wenn die ca. 1200 m

Unterschied nicht beeindrucken.

 

O.k., das Bild sieht nichts aus und

doch war es hier oben im Winter auf

dem Pass bei Ghazni etwas ganz

besonderes und einmaliges:

Es herrschten 50°C - aber MINUS!

Wir maßen die Temperatur verblüfft

zweimal und mit zwei

Thermometern. Es blieb dabei:

minus 50°C! Zum Glück hatten ja

die VW-Motoren Luftkühlung.

 

Verwunderlich ist noch etwas

anderes: Man braucht, ist man nur

kurze Zeit draußen, nicht einmal

Handschuhe. Die Luftfeuchtigkeit ist

so gering und es weht keinerlei

Wind, der der Haut wehtun könnte.

Jahre lang sah man hier immer nur

blauen Himmel. Wären da nicht die

Wolken, wäre die Canon F1 nie

hervor geholt worden.

 

Irgend wie war Stimmung an den

Mautstellen wie hier eine ganz

besondere. Reisende in

aufgelockerter Stimmung, Hitze

flimmert über der schattenlosen

Landschaft, Aufbruch und fast

schon Ausgelassenheit - das alles

blieb in Erinnerung. So, als wenn

man es noch mal erleben möchte,

wie Fernweh...

Ungefähr auf der Hälfte des Weges

zwischen Ghazni und Kandahar war

eine der vielen Mautstellen. Da hier

jeder halten musste, gab es

natürlich Chai honas, Teehäuser.

 

Die damaligen VW-Busse kamen ja

nicht über 100km/h hinaus und

jeder war froh, eine Pause einlegen

zu können, das Röhren des Motors

eine Weile nicht hören zu müssen.

 

Dafür dröhnten kleinste, aber älteste

Musikanlagen bis zum Anschlag

aufgedrehte und total verzerrt die

neusten Schlager aller

Nachbarländer in uns so fremden

Tonfolgen-nervenaufreibend. Aber

wenn die Musik nicht da war, fehlte

etwas...

Oft kamen wir hier vorbei - aber

nicht an seiner Kebabbude. Und

wenn man hier im Land lebt, kann

man hier auch ohne all zu große

Lebensgefahr essen.

 

Es schmeckte verteufelt gut und

gekochter Dreck ist ja sauber, ob es

nun 50° plus oder minus sind!

Man kannte uns. "Bedune goschte

zafed?" Ja, ohne weißes Fleisch!

Das ist das Fett und vom Hammel

und nicht gerade jedermanns

Sache. Das Schafsfleisch der

Spieße war 3 Tage in lang

Ziegenjourgurt eingelegt und

zerging auf der Zunge.

 

Afghanen verstanden es nicht, dass

wir auf das beste, auf das Fett

verzichteten. Wenn er sich schon

mal Fleisch leisten konnte, wollte er

auch das mit dem größten

Energiegehalt.

 

Mit dünnem Kebab nan

(Fladenbrot)wurden die Stücke von

den selten abgewaschenen Spieß

abgezogen. Dazu gab es kochend

heißen Tee aus kleinen Gläsern und

als Nachtisch eine kleine

Emaillieschüssel mit Ziegenjoghurt.

An der Farbe und an der Form der

Turbane und nicht zuletzt an der

Würde der beiden Männer sind die

Mullahs - damals friedliche und

sympathische Gelehrte - zu

erkennen.

 

 

 

 

 

 

 

Eines der wenigen kleinen Dörfer

am Rande der endlosen Straße.

Kann man sich das heute noch vorstellen? Eine Freileitung

über eine Länge von 1100 km durch so ein wildes Land,

von Kabul bis Herat? Auf den 4 Drähten oben der

Telefonverkehr, röhrenverstärkt in einer Z12? Die Deutsche

haben das zeitgleich mit der Straße Mitte der 60er Jahre

geplant und mit vielen Afghanen gebaut. Ein

Entwicklungsprojekt der GAWI (später GTZ).

 

Landrover, Campingausrüstungen, Schlangenserum und

bei den riesigen Entfernungen ohne Funk die Logistik

hinbekommen - ein Wahnsinnsprojekt. Alle 50 Meter ein

Stahlmast! Aber es lief und das Gute daran: Die Afghanen

kamen anschließend auch selber mit der Technik klar. Was

ja nicht immer in Entwicklungshilfeprojekten funktioniert.

 

Da jeder Afghane, der hier draußen rum läuft und lief, was

zum Schießen dabei hat und Ziele in der Steinwüste nun

mal rah sind, hatten die Linemen ganz schön zu tun. Die

weißen Isolatoren vor dem ewig blauen Himmel: gibt es ein

besseres Ziel? Man konnte ja mal versuchen ob man auf

200m (4 Maste!) auch noch traf. Und das Ziel zersplitterte

so schön...

 

Wir konnten den Stahl der Masten nicht mit der Hand

berühren. Die Sonne heizt ihn auf 70°C auf. Die Linemen

liefen barfuß den Mast hoch, hier nur so mal für ein Foto.

Unwahrscheinlich!

Wieder eine der Mautstellen mit

Chai honas, Kebabbuden,

Teehäusern und

Erfahrungsaustausch.

 

Erstaunlich war, mit wie wenig

Gepäck Afghanen im Land

unterwegs waren. Meistens hatten

sie nur ein Tuch oder eine Decke

und sonst nichts. Ohne Decke ging

es nicht. Sie diente als

Gebetsteppich, zum Wärmen im

Winter, zum Schlafen.

Viel hatte der Batscha ja nicht

anzubieten und es war schwer, ihm

etwas abzukaufen. Diese Jungens

gab es überall. Sie waren nie

aufdringlich und bettelten nicht.

 

Neugierig aber waren sie wenn

Ob diese Linie jetzt in 2011 noch steht, konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden. Die Leute kommen ja aus Kabul nicht heraus.

Langnasen mit Autos ankamen in

denen ja so viele Plätze frei waren -

welche Verschwendung! Wie reich

die sind!

Kaum zu glauben, aber die Lorry

kam aus der Wüste. Er war tagelang

unterwegs und musste nun an der

Tank-e-tel Benzin fassen, sagte der

Fahrer auf Paschtu. Natürlich nicht

nur im Tank sondern auch in

mehreren Fässer.

 

Da immer etwas kaputt ging und die

Kühlung bei über 60°C in der Wüste

bei der Fahrt besser war, gab es

keine Motorhaube mehr. Vielleicht

musste der Fahrer sie auch mal

unter die Räder packen weil er

irgendwo im Sand fest saß.

Weit hinten am Horizont leuchtete

ein Scheinwerfer schräg in den

Nachthimmel. Plötzlich war das

Licht aus. Hatte die Lorry

angehalten? In der endlosen Ebene

vergaß man den Laster, aber nur,

bis er ohne Licht auf der falschen

Straßenseite frontal vor dem

eigenen Auto auftauchte!

 

Er kam aus Pakistan und fuhr

immer noch links. Wir sind davon

gekommen, er fuhr in den Graben,

ohne weitere Schäden.

Unter Verfluchung der

Geschlechtsteile aller seiner

männlichen Vorfahren zurück bis

Dschinges Khan sollte er verprügelt

werden. Die Faust war schon

erhoben und sollte voll Zorn mitten

in seinem Gesicht landen.

 

Doch auf die Frage, warum er das

Licht ausgemacht hatte, antwortete

er zitternd auf Farsi: "Allah hat mir

doch den Mond geschickt..."

 

Er kam davon.

 

 

An welches Tier mit zwei Höckern

erinnert nur dieses hübsche

Gebiss?

Meistens wurde nur das Chassis

und der Motor der Lorries aus dem

Ausland eingekauf und die

Aufbauten wurden selber

zusammen gezimmert. Fast immer

waren es zuverlässige Bedfords.

Riesige Federpakete aus

Blattfedern erlaubten gewaltige

Zuladungen.

 

Mit der Elektrik und der Beleuchtung

haperte es. Ein Scheinwerfer

leuchtete immer den Mond an. Und

deswegen sollte kein Europäer hier

nachts fahren, was sich aber nicht

immer vermeiden ließ. Anfang der Siebziger Jahre begegnete einen manchmal auf 100km nur ein Auto, nachts waren noch weniger unterwegs. Aber wenn!

Wie gesagt, die Aufname wurde nur

gemacht weil einmal in 3 Jahren

hier keine 50 bis 60° C auf dem

Boden herrschten.

Wo wollte der Naffer nur zu Fuß in

der unendlichen Weite hin?

 

Wetter: s. o.

 

Verblüffend: Hier in der Steinwüste

sind mehr Menschen ertrunken als

verdurstet. Die Gräben sind vom

Wasser gegraben.

 

An manchen Stelle sind Wadis

schon mal 3 Kilometer breit. Dabei

muss es da gar nicht regnen. Das

Wasser schießt aus von den weit

entfernten Hängen des

Hindukusches heran, ein paar

Meter hoch. Dann reißt es alles mit.

 

Unerfahrene 68ger auf dem

Haschtrail nach Nepal samt Zelt

und VW-Bus z. B. Die Leichen

wurden kilometerweit entfernt

gefunden. Brauchbare

Gegenstände hatten sie nicht mehr

bei sich. Sie hatten nicht bemerkt,

dass sie mitten im Wadi übernachtet

hatten.

 

Alle 30 Jahre regnet es sogar mal

im Hindukusche heftig und die

Steinwüste kann kein Wasser

aufnehmen.

Eines der Teehäuser an der Straße,

Tschai chonna oder Chai chona in

der Umschreibung. Tisch und Stuhl

braucht man nicht. Traditionell sitzt

man ja auf dem Boden, oder, wenn

es nicht geht, auf so einem

Tschorpoi, einem "Vierbein". Hier ist

ein Kelim aufgelegt, ein oft sehr

hübscher Webteppiche. Besser ist

natürlich ein dicker, geknüpfter

Gebrauchsteppich, ein Mauri oder

ein Daulautabad in Granatapfelrot.

Aber die sind teuer.

 

Diese Art von Dörfer mit den runden

Dächern auf den Lehmhäusern sind

typisch für die Gegend um

Kandahar. In nur noch 1000 Meter

Höhe ist es viel heißer als in Kabul.

Die Sandwüste beginnt südwestlich

von Kandahar und reicht bis in

Pakistan und Iran hinein: die große

Salzwüste, brutal und ohne Weg.

 

 

 

 

 

 

 

 

Runde Dächer geben der

erbarmungslos scheinenden Sonne

die geringste Angriffsfläche.

 

 

 

 

Auf diese Berge wartet man auf den

unzähligen Fahrten von Kabul nach

Kandahar. Sieht man die Berge, ist

es nicht mehr weit und der ratternde

Motor der VW-Busse ist endlich

nach Stunden nicht mehr zu hören.

Der rechte Berg mitten in der

Steinwüste ist das

Erkennungszeichen, ja das

Wahrzeichen von Kandahar. Er hat

die Form eines Mammuts.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Wahrzeichen von Kandahar

aus der Nähe: Der Berg, der

aussieht wie ein Mammut.

 

Hier haben die Amerikaner ab 1960

die Wege gebaut und Aufforstungen

versucht. Das Bild ist von 1972. Da

ging es den Paschtunen hier noch

richtig gut.

 

Währe schon interessant mal zu

sehen, ob die Taliban in idiotischer

Religionsauslegung den Berg nicht

gesprengt haben. Könnte ja Allah vielleicht nicht gefallen...