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Schloss Glienicke, Seite 3

Orangerie

Die Orangerie kann für Veranstaltungen gemietet werden

Soviele Schlösser es hier auch gibt, jedes hat eine Orangerie

Greifentor und Pförtnerhaus

Das Greifentor

Der Park am Haupteingang

Die beiden Greife am Tor wären mal wieder dran vergoldet zu werden. Rechts das Wappen im Tor.

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Der schönste Kandelaber in Berlin und Umgebung!.

Die Westfasade des Pförtnerhauses am Greifentor

Zwei griechische Jungfrauen. Die Entwürfe stammen von Christian Daniel Rauch und geschaffen wurden sie von August Kiß

Der Eingangsbereich mit den Wirtschaftsgebäuden am Greifentor im Dezember  2010

Hirschtor

Das Hirschtor wurde von Ludwig Persius 1841/42 entworfen.

Zwei Hirsche aus Bronze zieren die Pfeiler an der westlichen Parkseite direkt an der Havel nördlich des Schlosses in unmittelbarer Nähe zum Eingang des Klosterhofes.

Das Hirschtor, der Eingang zum Volkspark  Glienicke

Eingeschneit

Gärtner- und Maschinenhaus

1837 in nur 2 Jahren Bauzeit wird das Maschinenhaus in Form eines italienischen Kastells am Ufer der Havel nördlich des Schlossparks errichtet.

Um die technische Nutzung zu verschleiern, erbaut es Persius möglichst wehrhaft mit Schießscharten, Mauern und Türmen.

Der große Turm enthält ein Wasserbecken. Eine Dampfmaschine pumpt das Wasser aus der Havel hinein. So können Garten und alle Wasserspiele im Park bedient werden.

Das Gärtner- und Maschinenhaus nördlich des Schlosses Klein-Glienicke

Im Winter, an der Mauer...

Raffiniert der Durchblick mit der weißen Figur vor dunklem Laub

Wasserturm

Wirtschaftsgebäude

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Rinderkopf an der Nordseite der Wirtschaftsgebäude

Die Italiensehnsucht der preußischen Prinzen ist überall zu sehen

Jägerhof

Gegenüber der Heilandskirche von Sakrow auf der Berliner Seite der Havel nahe Moorlake liegt der Jägerhof

Prinz Carl und seine Gesellschaften liebten die Jagd. Da eine Unterkunft für Pferde und Hundemeute fehlte, beauftragte er seinen Baumeister Schinkel 1827 mit dem Bau eines

Jägerhofes.

 

Schinkel entwarf zwei Gebäude in englischem Tudor-Gothikstil auf einer Anhöhe an der Havel unweit des Schlosses Klein-Glienicke.

 

Beide Gebäude wurden mit Reed gedeckt und dienten als Wohnhaus für die Jäger und Hundeführer und das andere für die Pferde und Hunde.

 

Nach Carls Tot verfielen auch diese Gebäude.

 

Erst 1934 gingen große Teile des Schlosses und des Parks in den Besitz der Stadt Berlin über.

 

Die Nazis waren an der Macht. Einer hatte sich besonders für die Übernahme der Besitzungen stark gemacht, der nationalsozialistische Staatskommissar für die Reichshauptstadt Berlin Dr. Julius Lippert.

 

Er wurde später Oberbürgermeister von Berlin. Dem gefiel das Anwesen mitten im Park so sehr, dass er es sich zu einem feudalen Landsitz luxuriös ausbauen ließ.

 

Bald wurde es im Krieg ein Lazarett, bis über das Kriegsende hinaus.

 

Es wurde erst geschlossen, als man bemerkte, dass der Leiter nur ein einfacher Sanitätsgefreiter war.

 

1947 wird es baulich stark verändert, um ein Heim für behinderte Kinder aufzunehmen. Um 1980 herum werden alle An- und Umbauten entfernt und die beiden Gebäude wieder hergestellt.

 

Nur, um jetzt wieder leer zu stehen. Eine Nutzung ist auch 2011 nicht in Sicht.

 

Die Aufnahmen vom Jaegerhof sind vom 18.Dezember 2010 zwischen 13:00 und 14:00 Uhr. Es war der einzige Tag im Dezember in Berlin an dem mal die Sonne schien.

Die Nordseite des Jägerhofes

Jägerhof

Schöne Ausblicke vom Jägerhof

4 Aufnahmen vom Zaun aus (mit Tele hochkannt) vom Nordflügel des Jägerhofes

Die nördliche Hof des Jägerhofes

Der südliche Hof des Jägerhofes

Südseite des Jägerhofes

Glienicker Park nahe des Jägerhofes

Reh (Spur neben an) und Fuschs sagen sich hier gute Nacht

Das Tor zur Havel hin und die linke Nische im Tor - von hier aus gesehen

Das Matrosenhaus mitten im Park nordöstlich vom Schloss Klein-Glienicke. Die Delpfine auf dem Dach fehlen heute.