Reise in den Süden

(Im Gepäck: 2 Turn- eine Badehose, 3

Hemden, Zahnputzzeug, an den Fü.en

Klapperschlangentottretertreckingsandalen).

Baru

Kurz vor Dominical gibt es einen

Park. Ohne Guide sieht man nichts

im Wald. Am Park führt ein kurzer

Weg ans Wasser. Hier ist einer der

schönsten Strände der Welt. Bis

zum Horizont ist niemand zu sehen.

Obstladen am Strand von Dominical. "Pipa" (unreife Cocosnuss) schmeckt

gut!

Strand bei Bar

 

 

Vorbei an Uvita, einem kleinen Ort mit

Tankstelle, Bank, kleinen Geschäften.

Keiner möchte hier tot übern Zaun

hängen - wird die Landschaft richtig

schön. Hinter Uvita gibt es viele kleine

Fincas und Lodges, alle wirklich schön

gelegen mit Blick auf das Meer und

ziemlich teuer.

Palma de Norte

Bei Palma de Norte trifft die Costarena auf die alte

Panamericana., die über die hohe Berge in der Mitte des

Landes von San José hier herunter kommt. Wer die Straße

mal Traumstrße der Welt genannt hat, muss zuviel von der

"Peter Stuyvesant (Der Duft der großen, weiten Welt...)

geraucht haben, damals in den 1960ern.

Jetzt donnern hier die 40-Tonner zur und von der Grenze

zu Panama entlang.

Golfito

Das war schon ein seltsamer

Anblick am 20. Februar 2015, dort in

der Hafenbucht von Golfito: Ein

Schiff auf dem Schiffe schwimmen!

Die Yacht Express ist ein

Schwertransportschiff, ausgeführt

als Halbtaucher, einzigartig auf der

Welt.

Das ist alles: Ciudad Neily

Yacht Express

Ciudad Neily

Ciudad Neily ist ein kleines Nest

16 km vor Panama. Knapp 15.000

Einwohner. Nichts reißt einen hier

vom Hocker. Das Meer ist 70 km

weit weg und der Weg dahin ist

auf keiner Karte, ja nicht mal bei

Google Earth eingezeichnet.

Manu

Wäre da nicht Manu.

-

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Goldseidenspinne - Nephila clavipes

Dominical und Baru

Mündung des  RÍo Barú, der Ortsrand von Domoinical

Die Spinne war der Grund, Dominical immer wieder anzufahren. Zwischen 2002 und 2006 gab es in Dominical fast keinen Autoverkehr und in jeder Hecke der weinigen Staßen waren die godenen Gewebe der Goldseidenspinne - Nephila clavipes zu sehen. Auf beiden Bildern ein Weibchen. Jetzt, 2016, bekommt man nicht mal einen Parkplatz. Die nützlichen Spinnen sind weg.

Dominical

 

Dominical wäre nicht weiter

erwähnenswert, gäbe es hier nicht

viele junge Rucksacktouristen. Es

scheint, als bekomme man hier eher

etwas vernünftiges zum Rauchen

als etwas anständiges zum Essen.

Hinter Dominical wird es schöner.

Alles ist saftig grün, die

hervorragende Straße schlängelt

sich zwischen Küstengebirge und

Pacific entlang.

Uvita

Baru

Kurz vor Dominical gibt es einen

Park. Ohne Guide sieht man nichts

im Wald. Am Park führt ein kurzer

Weg ans Wasser. Hier ist einer der

schönsten Strände der Welt. Bis

zum Horizont ist niemand zu sehen.

Obstladen am Strand von Dominical. "Pipa" (unreife Cocosnuss) schmeckt

gut!

Strand bei Baru

Dominical

Dominical wäre nicht weiter

erwähnenswert, gäbe es hier nicht

viele junge Rucksacktouristen. Es

scheint, als bekomme man hier eher

etwas vernünftiges zum Rauchen

als etwas anständiges zum Essen.

Hinter Dominical wird es schöner.

Alles ist saftig grün, die

hervorragende Straße schlängelt

sich zwischen Küstengebirge und

Pacific entlang.

Uvita

Vorbei an Uvita, einem kleinen Ort mit

Tankstelle, Bank, kleinen Geschäften.

Keiner möchte hier tot übern Zaun

hängen - wird die Landschaft richtig

schön. Hinter Uvita gibt es viele kleine

Fincas und Lodges, alle wirklich schön

gelegen mit Blick auf das Meer und

ziemlich teuer.

Palma de Norte

Bei Palma de Norte trifft die Costarena auf die alte

Panamericana., die über die hohe Berge in der Mitte des

Landes von San José hier herunter kommt. Wer die Straße

mal Traumstraße der Welt genannt hat, muss zuviel von der

"Peter Stuyvesant (Der Duft der großen, weiten Welt...)

geraucht haben, damals in den 1960ern.

Jetzt donnern hier die 40-Tonner zur und von der Grenze

zu Panama entlang.

 

Von Jacó bis zur panamaischen

Grenze sind es ungefähr 320 km. Die

Fahrt geht über Parita nach Quepos

bis Dominical. Diese ersten 100 km

führen nur an genetisch identischen

Ölpalmen in endlosen Plantagen vor

bei.

Das war einmal wertvoller

Küstenregenwald. Was müssen da

mal für Tiere gelebt haben! Die

Vernichtung von Biodiversität auf der

ganzen Welt ist ungeheuer.

Ölpalmenplantage

Golfito

Das war schon ein seltsamer

Anblick am 20. Februar 2015, dort in

der Hafenbucht von Golfito: Ein

Schiff auf dem Schiffe schwimmen!

Die Yacht Express ist ein

Schwertransportschiff, ausgeführt

als Halbtaucher, einzigartig auf der

Welt.

Das ist alles: Ciudad Neily

Yacht Express

Ciudad Neily

Ciudad Neily ist ein kleines Nest

16 km vor Panama. Knapp 15.000

Einwohner. Nichts reißt einen hier

vom Hocker. Das Meer ist 70 km

weit weg und der Weg dahin ist

auf keiner Karte, ja nicht mal bei

Google Earth eingezeichnet.

Manu

Wäre da nicht Manu.

 

Kein Schwein fährt nach Zancudo

Irgendwo in der Nähe muss das

Ende der Welt sein. Hier fährt nur

hin wer nicht ganz dicht ist. Weder

auf Landkarten noch bei Google

Earth sind Wege an den Golfe

Dulce, nach Zancudo,

eingezeichnet.

Reise in den Süden

(Im Gepäck: 2 Turn- eine Badehose, 3

Hemden, Zahnputzzeug, an den Fü.en

Klapperschlangentottretertreckingsandalen).

Costa Rica

 

 

Städte, Parks und Landschaften