Handbuch der Malediven

Handbuch der Malediven

Kapitel 6: Gliederfüßer

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Wirbellose - Invertebrata
Überstamm Häutungstiere - Protostomia

Stamm Gliederfüßer - Anthropoda

Unterstamm Krebstiere - Crustacea
Klasse Höhere Krebse - Malacostraca

Ordnung Zehnfußkrebse - Decapoda

Weltweit: ca.40.000 Arten, hier beschrieben: 23 Arten mit 65 Fotos, im Archiv: 155 Fotos

Familien Schamkrabben und Einsiedlerkrebse

Größe : ca. 45 cm, Tiefe: 1 m             Embudu, Süd-Male-Atoll, 2009

Roter Einsiedlerkrebs und ein Haarstern. Beide nachts auf Nahrungssuche.

Klasse  Krebse Crustacea

Die Stellung, die an Land die Insekten einnehmen, haben unter Wasser die Krebse, sowohl in der Vielzahl, als auch in der Aufgabenstellung. Über 30.000 verschiedene Arten sind der Wissenschaft zur Zeit bekannt. Zwei Drittel davon gehören zu den höheren Krebsen, unterteilt in 14 Ordnungen. Von diesen ist eine Ordnung für den Maledivenreisenden besonders interessant: die  Decapoden , die Zehnfußkrebse, zu denen die Unterordnungen Garnelen und Panzerkrebse (z.B. Langusten, Einsiedlerkrebse) gehören.

Krebse haben jeden möglichen Lebensraum im Meer erobert. Sie bevölkern den Strand und die Tiefsee genauso wie die tropischen Riffe und die kalten Meere an den Polen. In ungeheueren Mengen dienen sie den Walen und anderen großen Meerestieren als Futter, beseitigen organischen Abfall jeder Art, pflegen Korallen und putzen Fische. Es gibt Planktonjäger unter ihnen und räuberische Großkrebse. Manche haben sich dem Leben an Land so gut angepaßt, dass sie nur noch gelegentlich ins Wasser müssen, um ihre Kiemen feucht zu halten oder um zu laichen. Krebse legen Eier in nicht erfaßbaren Mengen. Man muss sich nur einmal vorstellen: Ein Großteil des Zooplanktons aller Weltmeere besteht aus Krebslarven!

Es gibt sie also doch, die Seeungeheuer: In japanischen Gewässern lebt die Seespinne  Macrocheira kempferi. Ihre Beine haben gestreckt eine Spannweite von 3 m, ihr Panzer hat einen Durchmesser von einem halben Meter. Man schnorchelt da so sorglos um den nächsten Korallenblock....

Die meisten höheren Krebse haben einen Brustpanzer (Carpax) entwickelt der auch die Kiemen überdeckt. Da das aber die Frischwasserzufuhr und somit die Atmung behindert, fächeln sie sich mit sogenannten Scaphognathiten wie mit Flossen ununterbrochen frisches, sauerstoffhaltiges Atemwasser in die Kiemenhöhlen. Krebse haben ein offenes Blutkreislaufsystem. Wie bei Wirbeltieren wird der Sauerstoff im Blut gebunden und transportiert. Angereichertes Blut hat durch den Blutfarbstoff Hämocyanin eine hellblaue Farbe. Das Herz versorgt zwar über zwei Arterien den Kopf und die Schwanzmuskulatur, aber ein wesentlicher Teil des Blutes fließt nicht in Adern, sondern sucht sich seinen Weg zurück zum Herzen in den Zwischenräumen zwischen den Organen.

Eine Verletzung der äußeren Hülle hat zur Folge, dass das Blut nach außen gedrückt wird. Aber der Panzer ist hart und nicht so schnell zu durchdringen. Anders sieht es mit den vielen Beinen aus. Aber da hat die Evolution vorgesorgt: Jedes Bein hat eine Sollbruchstelle. Ist ein Bein verletzt und wird es durch einen Fressfeind festgehalten, wirft der Krebs es durch eine ruckartige Bewegung eines speziellen Muskels ab. Spätestens bei der nächsten Häutung beginnt es wieder nachzuwachsen. An der Bruchstelle ist eine Scheidewand mit nur einer kleinen Öffnung, die sich schnell wieder schließt. Krebse durchlaufen in ihrer Entwicklung verschiedene Larvalzustände und Metamorphosen. Das Geschlecht ist von Anfang an bestimmt. Oft gibt es zwischen den Geschlechtern große Unterschiede wie Zwergenwuchs bei Männchen oder die riesige Schere bei männlichen Winkerkrabben.

Um den Artenreichtum der Krebse nur andeutungsweise aufzuzeigen, sind in der nachfolgenden Systematik alle Familiennamen der Zehnfußkrebse aufgelistet.

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Stamm Gliederfüßer Arthropoda Arthropoda

Unterstamm Krebstiere Crustacea Crustacea

Klasse Höhere Krebse Malacostraca Malacostraca

Ordnung Zehnfusskrebse Decapoden Decapoden

Unterordng Panzerkrebse Reptantia Reptantia

Fam. Schamkrabben Calappidae Shame-faced crabs

Gat. Calappa Calappa

Art KR6 Glatte Schamkrabbe Calappa hepatica (Linnaeus, 1758) Box crab

Familie Linkshändige Einsiedlerkrebse Diogenidae Diogenidae

Gat. Daedanus Dardanus Dardanus

Art KR7 Anemoneneinsiedler Dardanus  pedunculatus (Herbst, 1804) Pale Anemone Hermit

Art KR8 Blau-Knie Einsiedler Dardanus guttatus (Olivier, 1812) Blue-spotted Hermit Crab

Art KR9 Riffeinsiedler Dardanus lagopodes (Forskal, 1775) Hairy red Hermit crab

Art KR10 Weisspunkt-Einsiedlerkrebs Dardanus megistos (Herbst, 1789) Whit-spotted Hermit Crab

Art KR12 Gaimards Einsiedler Calcinus gaimardii (H. Milne-Edwards, 1848) Gaimard's Hermit Crab

Fam. Landeinsiedlerkrebse Coenobitidae Land Hermit Crab

Gat. Coenobita Coenobita Coenobita

Art KR13 Rotmeer-Landeinsiedlerkrebs Coenobita scaevola Forscål, 1775 Hermit crabs

Ordnung Zehnfußkrebse -  Decapoden
Familie Schamkrabben -  Calappidae
KR6  Glatte Schamkrabbe  Calappa hepatica (Linnaeus, 1758)

E: Box crab

Breite: 8 cm                                                    Magala, Ari-Atoll, 1994

Breite: 8 cm                                               Magala, Ari-Atoll, 1994

Glatte Schamkrabbe  Calappa hepatica (Linnaeus, 1758)

An der Wasserlinire der unbewohnten Insel Magala südlich von Ellaidhoo verschwand etwas graues, was man auch für ein Stück tote Koralle halten konnte, plötzlich im Sand. Mit der Hand darunter war das Stück leicht heraus zu holen. Schamhaft hielt es die beiden großen Scheren vor den Kopf: eine Schamkrabbe! Selten erklärt sich ein Name so von selbst. Sie sind sowohl tag- als auch nachtaktiv.

Das erste Beinpaar ist stark verbreitet und kann genau passend an den Rückenpanzer angelegt werden und die Panzerung so vergrtßern. Die Scheren sind relativ klein, aber hoch spezialisiert. Ihre Lieblingsspeise sind Schnecken und kleine Einsiedlerkrebse, die sie mit ihren speziell dafür ausgelegten Scheren zertrümmern. Ein Teil der Schere ist unbeweglich und hat einen abgeflachten Dorn. An diesem Dorn wird Stück für Stück die Öffnung des Schneckengehäuses zertrümmert.

Die Schnecke wird mir dem beweglichen Teil der Schere weitergedreht und nach und nach wird sie spiralförmig geöffnet, bis die Schamkrabbe an das schmackhafte Innere der Schnecke oder eben dem Bewohner des Gehäuses gelangt und es verspeisen kann. Der grünolivfarbene Rückenpanzer (Carapax) ist über und über mit kleinen Buckeln besetzt. Die eng beieinanderstehenden Augen auf kleinen Stielen sind kaum auszumachen.

Diese Art erreicht eine Breite von ungefähr 6-8 cm und lebt auf Sandböden. 41 Arten gibt es in der Gattung Calappa.

Vorkommen: In allen tropischen und gemäßigten Meeren.

Breite: 6 cm                                  Dhigufinolhoo, Süd-Male-Atoll, 1990

Die 3 Familie der Einsiedlerkrebse

Die artenreichen Einsiedlerkrebse werden in drei Familien aufgeteilt. In der Ordnung der hier behandelten Zehnfusskrebse -  Decapaoda , der Unterordnung  Pleocyemata steht die Teilordnung Mittelkrebse -  Anomura gibt es die Überfamilie Einsiedler- und Steinkrebs und hier die Familien

Linkshändige Einsiedlerkrebse -  Diogenidae mit 350 Arten

Landeinsiedlerkrebse -  Coenibitidae mit ca. 20 Arten

Rechtshändige Einsiedlerkrebse -  Parugidae mit 550 Arten

Familie Linkshändige Einsiedlerkrebse -  Diogenidae
KR 7 Anemoneneinsiedler Dardanus pedunculatus (Herbst, 1804)

E: Pale anemon hermit

Größe: 7 cm, Tiefe: 1 m                          Vilamendhoo, Ari-Atoll, 1997

Anemoneneinsiedler Dardanus pedunculatus (Herbst, 1804)

Größe: 8 cm, Tiefe: 1 m                                   Angaga, Ari-Atoll, 1996

Größe : 10 cm, Tiefe: 1 m                 Kuredu, Faddhippolhu-Atoll, 1998

Auch diese Einsiedlerkrebse sind verschwunden, nichts krabbelt nachts mehr über das Riff.

Zu erkennen ist diese Art an den Schmarotzeranemonen  Calliactis parasitica auf seinem Gehäuse. Sie sind eine Symbiose eingegangen, von denen beide profitieren.

Die stark nesselden Anemonen schützen den Krebs vor Fressfeinden und die Anemonen gelangen mit den Krebsen an nahrungsreiche Plätze.

Der Krebs scheint die Anemonen wie eine Waffe einzusetzen. Dem ausgestreckten Finger reckte er die Anemonen regelrecht entgegen.

Der Krebs hat grüne Augen. Die Augenstiele sind weißbraun geringelt.

Einst waren sie auf Sandboden und am Riff häufig zu finden.

Breite: 6 cm                                  Dhigufinolhoo, Süd-Male-Atoll, 1990

KR8  Blau-Knie-Einsiedler Dardanus guttatus (Olivier, 1812)

E: Blue-spotted Hermit Crab

Dicke des Krebses; 1 cm, Tiefe: 1 m            Ari Beach, Ari-Atoll, 1992

Blau-Knie-Einsiedler Dardanus guttatus (Olivier, 1812)

Deser Einsiedler ist ein Aasfresser und kann ganz schön groß werden. Deswegen benötigt er immer wieder mal größere Gehäuse, die immer seltener an den Riffen zu finden sind. Er geht auch aktiv auf die Jagd nach kleinen Schnecken. Einst war er weit im Indischen Ozean verbreitet.

KR09  Riffeinsiedler Dardanus lagopodes (Forsskal, 1775)

E: Hairy red hermit crab

Größe : 4 cm, Tiefe: 1 m                                                                          Ellaidhoo, Ari-Atoll, 1994

Riffeinsiedler Dardanus lagopodes  (Forsskal, 1775)

Größe :2 cm, Tiefe: 1 m                              Ari Beach, Ari-Atoll, 1992

Diese Art bildet nach der Häutung den Hinterkörper so aus, dass er in das Gehäuse passt, welches er gefunden hat. Die Augen sind endständig auf langen weißen Fühlern. Zwei gelbe Antennen ragen weit heraus.

KR10  Weisspunkt-Einsiedlerkrebs Dardanus megistos (Herbst, 1789)

E: White-spotted Hermit Crab

Größe : 12 cm, Tiefe: 1 m                                                                             Kuredu, Faddhippolhu-Atoll, 1998

Größe : 10 cm, Tiefe: 1 m                          Ellaidhoo, Ari-Atoll, 1993

Roter Einsiedlerkrebs Dardanus megistos (Herbst, 1789)

Länge: 12 cm                                  Dhigufinolhoo, Süd-Male-Atoll, 1991

Länge: 10 cm                                  Dhigufinolhoo, Süd-Male-Atoll, 1991

Roter Einsiedlerkrebs  Dardanus megistos  (Herbst, 1789)

Nur nachts kommen sie aus allen möglichen Verstecken hervor. Sie sind so kräftig, dass das klobige Schneckengehäuse sie nicht im geringsten stört: sie überwinden jedes Hindernis mühelos. Anfang der achtziger Jahre waren sie noch so zahlreich, dass auf den Urlaubsinseln Krabbenrennen inklusive der dazugehörenden Wetten von den Damen und Herren Reiseleiter mit ihnen veranstaltet wurden.

10 oder 12 Tieren wurde mit Tip-Ex eine Nummer auf den Rücken gemalt und der Wetter konnte sich eine aussuchen. Die Tiere wurden in einen Eimer getan und der wurde in der Mitte eines Kreises, meistens auf der Tanzfläche in den Bars, umgestülpt.

Wessen „Turbokrabbe“ als erstes den äußeren, vorher bestimmten Kreis erreichte, hatte gewonnen. Der Einsatz betrug meist einen Dollar pro Tier. Angeblich sollten sie nach dem „Rennen“ wieder ins Wasser gesetzt werden.

Länge: 8 cm                                            Kuramathi, Rasdu-Atoll, 1994

Wenn man heute die Riffe des nachts ableuchtet, findet man nur noch ganz selten diese auffallenden, weithin leuchtenden wunderschönen und bärenstarken Kerle. Nach dem "El Niño 1998 waren keine mehr zu sehen.

Diese Art hat wohl immer Hunger und es gibt nichts, was sie nicht vertilgen, oder zumindest betasten und anknabbern.

Vorkommen: Im gesamten tropischen Indo-Pazifik.

Länge: 12 cm                        Meedhuffushi, Süd-Nilandu-Atoll, 1999

KR12 Gaimards Einsiedlerkrebs Calcinus gaimardii
(H. Milne-Edwards, 1848)

E: Gaimard's Hermit Crab

Größe : 2 cm, Tiefe: 1 m           Kuredu, Faddhippolhu-Atoll, 1998

Gaimards Einsiedlerkrebs Calcinus gaimardii (H. Milne-Edwards, 1848)

Er wird in der Literatur auch Weinroter Koralleneinsiedlerkrebs genannt. Nur die Gliedmaßen haben weiße Ringe, sonst ist er rötlich gefärbt. Er versteckt sich zwischen den Ästen von verzweigten Korallen. Die Gehäuse, die er wählt, sind mit rötlichen Kalkalgen überwachsen. So fällt er auf ähnlich überwachsenen Korallenstöcken nicht auf.

Familie Landeinsiedlerkrebse -  Coenibitidae

Immobilienkrise bei den Einsiedlerkrebsen...

...stand neulich im "Tagesspiegel". In den USA will man Schneckengehäuse aus Plastik ins Meer werfen, um den Einsiedlerkrebsen - es gibt weltweit immerhin 1100 Arten! - ein Zuhause zu geben. Wachsen die Tiere, benötigen sie alle paar Monate neue, größere Gehäuse.

 

Aber Schnecken gibt es immer weniger. Die Gehäuse lösen sich im immer sauerer werdenden Wasser der Weltmeere auf. Man hat beobachtet, dass stärkere Krebse schwächere aus den Gehäusen ziehen, um ihren weichen Hinterleib selber schützen zu können..

 

Den Quatsch mit den Plastikgehäusen kann man sich auf den Malediven nun wirklich sparen - es gibt weder Schnecken noch Einsiedlerkrebse.

 

Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es z. B. im Ari-Atoll jede Menge unbewohnter Inseln. Mit abnehmendem Licht kamen 100.000de Einsiedlerkrebse aus dem Dickicht hervor. Ein Naturschauspiel! Es waren so viele, dass der Sand nicht mehr zu sehen war. Blieb mal ein Handtuch aus Versehen dort liegen, war es nach kurzer Zeit vollkommen zerschreddert.

 

Aber die Gier der reichen maledivischen Familien kennt keine Grenzen mehr. Die Jahrhunderte unbewohnten Inseln wurden jetzt bebaut. Magala bei Ellaidhoo und Kandooma z. B. Man sehe sich ruhig mal den Wahnsinn auf dem Link zu Kandooma an. Man musste Sand aufschütten, da, wo mal eine schöne Lagune war.

 

Was sind da kleine Einsiedlerkrebse ohne Lobby wert, wenn dicke Touris hunderte von US$ pro Nacht da lassen und aus Canada eingeflogenen Fisch fressen. Es ist zum Kotzen!

Landeinsiedlerkrebs Coenobita rugosus (H. Milne-Edwards, 1837)

E: Land Hermit Crab

Größe : 4 cm                                                                                                         Angaga, Ari-Atoll, 2015

Landeinsiedlerkrebs Coenobita rugosus (H. Milne-Edwards, 1837)

Landeinsiedlerkrebse leben an allen Stränden der warmen Regionen und in Mangrovenwäldern. Es gibt sie an jeder Koralleninsel. Sie sind ziemlich bedroht. Durch die Versäuerung der Weltmeere finden sie nicht mehr genug Schneckenhäuser, um ihre weichen Hinterleiber darin zu schützen.

Sie suchen in regelmäßigen Abständen Süßwasser auf, um ihren Flüssigkeitsbedarf zu decken. Mit Meerwasser füllen sie den Mineralbedarf auf. Die nachtaktiven Krebse sind Allesfresser. Früchte, Aas von toten Fischen oder Tieren, Pflanzen - sie fressen alles. Auch zerschneiden sie Handtücher. Als es in den 80er Jahren noch unbewohnte Inseln gab, waren die Böden lückenlos von den belebten Gehäusen der Einsiedler bedeckt. Da zerschnippelten sie alles, was sie vor die kleinen Scheren bekamen.

Rotmeer-Landeinsiedlerkrebs Coenobita scaevola  Forscål, 1775

Red Sea Land Hermit Crab

Größe : 3 cm                                                                                                    Kuramathi, Rasdoo-Atoll, 1982

Die Art C. scaevola lebt im Roten Meer und im nördlichen Indischen Ozean. Die Aufnahme von 1982 auf der Sandbank von Kuramathi von 1982 war eines der ersten eigenen Bilder von den Malediven. Die Bestimmung ist allerdings ungewiss. Der Krebs sieht aber ganz anders aus als die oben beschriebene Art C. rugosus. Diese Einsiedler waren einst in so unendlicher Zahl zu finden, dass sich keiner um sie genauer gekümmert hat. Sie sind weitgehend unerforscht.